So-da bin ich wieder. Nicht sonderlich komfortabel, im Bett und im Liegen einen Post zu veröffentlichen. Aber diese Gedanken müssen noch raus, bevor sie mir die ohnehin kurze Nacht verderben...
Ja - wie bitte geht man denn mit einem um, den man nicht greifen kann. Was ist die Ursache, die einem solchen Verhalten zugrunde liegt, und was der beste Weg, dem zu begegnen? Nachgeschlagen bei wikipedia, komme ich zu folgender Erklärung: "Der überzeugte Katholik wird sein ganzes Leben lang glauben, er sei ein minderwertiger Sünder, der die göttliche Norm der menschlichen Vollkommenheit nie erfüllen werde und durch seine begangenen Sünden immer mit einem Bein in der Hölle stehe. Die Beichte lindert zwar seinen Leidensdruck geringfügig, kann den Katholiken aber nie zu einem ausgeglichenen, in sich ruhenden Menschen machen."
Wenn's auch nicht weiterhilft, amüsiert`s mich doch zur Nacht. Und das ist doch schon mal etwas.
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vor 7 Monaten
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